Equipment - Grundsatzerklärung

Equipment – Grundsatzerklärung

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Ich mag gutes Equipment!

Ich würde sogar sagen, dass ich ein richtig großer Fan von gutem Equipment bin, von richtig(em) guten Equipment. Das hat im Wesentlichen drei Gründe:

Zum einen habe ich wirklich großen Respekt vor Menschen bzw. Unternehmen (und auch dahinter stehen ja Menschen), die grandiose Ideen für neue oder einfach gute „Werkzeuge“ haben, ich erfreue ich mich an Form und Funktion solcher „Werkzeuge“ und zum guten Schluss macht es einfach Spaß, „Werkzeuge“ zu benutzen, die einem die eigenen Unternehmungen möglichst leicht und angenehm machen. Ja, das ist es im Großen und Ganzen.

Und wenn ich einmal wieder neues Equipment benötige, weil ich mir etwas ganz bestimmtes vorgenommen habe zu unternehmen oder zu erleben oder auch einfach zu genießen, dann macht es mir einen Heidenspaß, mich stundenlang, tagelang oder auch deutlich länger mit einer, na ja, Sandra würde wohl sagen „spleenigen“ Recherche über das erforderliche Equipment zu beschäftigen. Ich mach das einfach sehr, sehr gerne. Punkt!

Beispiel Autozeitung

Seit ich 18 bin, habe ich jede einzelne Woche meines Lebens in der einen oder anderen freien oder „unbeobachteten“ Minute eine abonnierte Autozeitung gelesen, studiert, Daten in mich aufgesogen, abgewogen, welches Auto es sein würde, wenn ich einmal die Mittel besäße, mir ein anständiges neues Gefährt leisten zu können. Ich glaube ich war lange Zeit eine der umfassendsten KFZ-Datenbanken in ganz Deutschland. Die Recherche hat bis zu meinem 43. Lebensjahr gedauert. Dann habe ich über meinen besten Freund, der bei Volvo arbeitet, die Möglichkeit bekommen, meinen Traumwagen aus dieser durchgeknallten Mammutrecherche zu einem Preis zu erwerben, den ich aufbringen konnte. Die Zeitung habe ich jetzt abbestellt;-)… ja, es dauert mitunter bei mir, aber dann entscheide ich mich ganz schön konsequent.

Wofür ich mich entscheide

Wenn nicht für einen Volvo, dann in der Theorie immer für die Eier legende Wollmilchsau… leider gibt es die fast nie… eigentlich nie… aber man kann recht nahe rankommen, wenn man durchhält bei der Recherche.

Vorab stelle ich mir regelmäßig folgende Fragen:

  • Was will ich mit dem Equipment genau machen (Kernfunktionen, die unbedingt gehen müssen)?
  • Wozu soll das Equipment darüber hinaus noch taugen (die sogenannten Traumfunktionen: was stelle ich mit dem Zeug in meinen wildesten Träumen an… gar nicht so unwichtig, denn wir wollen unsere Träume ja auch verwirklichen)?
  • Welches Equipment fühlt sich besser an (die Bauchkomponente… hat bei mir einen ziemlich großen Einfluss) und natürlich die das Vorherige wieder deutlich relativierende Frage danach,
  • was ich bereit und/oder in der Lage bin, für das Equipment auszugeben und welcher finanzielle Aufwand noch angemessen ist und wann es ins Absurde abdriftet.

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Mit dem Equipment ist es nämlich sehr oft wie mit sportlichen Fortschritten.

Zunächst galoppiert man in Riesenschritten los und legt super schnell ordentlich an Leistung zu und dann verlangsamt sich das ganze doch immens bis man irgendwann zwei Jahre trainieren muss um noch eine Zehntel schneller zu werden. Ist beim Werkzeug oft ganz ähnlich. Zu Beginn kann man mit ein paar Mark jede Menge Mehrwert bekommen und dann braucht es auf einmal Unsummen um noch ein Quäntchen mehr Leistung heraus zu holen.

Ein super Beispiel sind Rennräder. Da geht es bei vielen Begeisterten oft darum, Gewicht einzusparen, damit man weniger Material mit sich herumschleppen muss. Um von 11 Kilo auf 8 Kilo herunter zu kommen muss man gar nicht mal sooo viel Geld einsetzen. Aber versucht einmal von 6,5 auf 5,5 Kilo herunter zu kommen. Dafür müsst Ihr Euer Auto verkaufen… mit Frau/Mann drin. Hier die goldene Mitte oder zumindest die Grenze zum Wahnsinn zu finden (und nicht zu überschreiten) ist manchmal gar nicht so einfach… vor allem wenn der Bauch naturgemäß „weiter, höher, schneller“ schreit.

Der langen Rede kurzer Sinn

Ich tüftele gerne die optimale Ausstattung für jede Art von Projekt aus… ich bin ein leidenschaftlicher Hardwareplaner. Und wenn jemand von Euch hier Hilfe braucht, dann stehe ich super gerne zur Verfügung und gebe meinen Senf dazu, natürlich erst, nachdem ich ihn recherchiert habe. Fragt einfach!! Das Thema (Equipmentkategorie) ist eigentlich schnurz… man kann alles lernen… und ich lerne verdammt gerne 🙂

Derzeit…
  • Autos: Muttersprache
  • Foto-Equipment: verhandlungssicher
  • Fahrräder: verhandlungssicher
  • Hifi-Equipment: fließend
  • Wohnmobile: fließend
  • Elektro-Zeug allgemein: Schulkenntnisse
  • Outdoor-Equipment allgemein: Schulkenntnisse
  • Gitarren: Schulkenntnisse
  • Motorräder: Schulkenntnisse
  • Ganz viel anderer Kram: Grundkenntnisse

Autor: Patrick

Patrick: Autor bei mittreisende.de

Equiqment-Beratung nötig?

dann schreib mir gerne eine mail

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