Die Energie auf El Hierro heißt Frieden

7. – 14. März 2015

El Hierro ist die kleinste Insel der Kanaren. Sie hat gerade mal noch 300 Tourismusbetten und sollte man jetzt auf die Idee kommen, es läge an der Attraktivität der Insel, ist man falsch informiert.

Tatsächlich ist das direkte Gegenteil der Fall. Das möchten wir hier aber nicht beschreiben sondern lieber bebildern.

Eines können wir jedoch nicht bildlich darstellen: es ist die Energie der Insel. Wir spüren sie gleich am Flughafen, sie empfängt uns ohne Vorwarnung, ruft ein tiefgreifendes Gefühl von Frieden in uns hervor. Warum ist das so? El Hierro ist schließlich nicht zahm.

Wenn man eines auf El Hierro nicht tun sollte, dann ist es die Sinne auf Standby zu stellen. El Hierro ist auf freundliche Weise wild geblieben, die Natur gibt den Ton vor. Der Herreno weiß sich einzugliedern, doch glaubt er nicht, die spontanen Windlaunen, Felsbewegungen oder den Zug der Passatwolken mitbestimmen zu können. 2014 noch brach der Unterwasservulkan am Südzipfel bei Restinga aus und erinnert daran, den Respekt vor den Naturgewalten zu wahren.

Es soll aber nicht so rüberkommen, als ginge es hier unberechenbar gefährlich zu. In El Hierro herrscht eine ganz ruhige Harmonie, während sich die Natur in vielen gegensätzlichen Facetten zeigt. Blumenwiesen lösen Lavafelder ab, lichte aufgeräumte Nadelwälder folgen bizarren windgebeuten Wacholderbaumwäldern. Die Vulkanwüste wirkt, als hätte hier hier jemand die Steine alle auf dieselbe Größe gebracht und gleichmäßig verteilt. El Hierro ist nicht vergleichbar mit Fuerteventura, obwohl beide Inseln den Kanaren angehören. El Hierro ist jünger, sie ist grün, bunt, lieblich, weich-ruppig, Weiten der leblosen Kargheit findet man hier nicht.

So erkunden wir jeden Winkel der Insel und genießen das Gefühl, mit unseren Sinnen wieder Teil des Ganzen zu werden – bei allem Respekt.

Tipp zur idealen Reisezeit: März: weil ALLES blüht!

Wer den Badeurlaub sucht…findet eine gute Stelle dazu in Tacorón. Hier gibt es eine beruhigte Bucht mit Meerwasser, die die üblichen Annehmlichkeiten einer Badebucht bietet. Wer sich eine große Auswahl an ungefährlichen Stränden wünscht, wird auf den umliegenden Inseln sicher fündig.


El Hierro ist etwas für die, …

…die sich von Zauberlicht berühren lassen

…die sich von Zauberlicht berühren lassen

…die türkiswildem Treiben von Wellen stundenlang gebannt zusehen können

…die türkiswildem Treiben von Wellen stundenlang gebannt zusehen können

…die sich Lavafelder eigentlich nur schwarz vorgestellt haben

…die sich Lavafelder eigentlich nur schwarz vorgestellt haben

…die noch keine Vorstellung von Weite haben

…die noch keine Vorstellung von Weite haben

…die noch keine Vorstellung von Weite haben

…die wissen wollen, wie die Welt der Schäfer über den Wolken aussieht

…die wissen wollen, wie die Welt der Schäfer über den Wolken aussieht

…die wissen wollen, wie die Welt der Schäfer über den Wolken aussieht

…die wissen wollen, wie die Welt der Schäfer über den Wolken aussieht

…die Wälder sehen wollen, die es so eigentlich gar nicht mehr gibt

…die Wälder sehen wollen, die es so eigentlich gar nicht mehr gibt

…die auf Augenhöhe mit den Herrenos gehen wollen

…die auf Augenhöhe mit den Herrenos gehen wollen

…die Sonnenuntergänge der schönsten Art zu schätzen wissen

…die Sonnenuntergänge der schönsten Art zu schätzen wissen

…die schon mal was von Las Puntas Grandes gehört aber nicht gesehen haben

…die schon mal was von Las Puntas Grandes gehört aber nicht gesehen haben

Leute, wie wir z.B….!

…die jeden Tag gleich anfangen und beenden: mit landesüblichem Frühstück, stundenlangem Draufloswandern, Tapas essen gehen und abends zur Feier des Tages fangfrischen Fisch schlemmen – mit Blick auf, naja, Ihr wisst schon, einen kitschigen Sonnenuntergang. Es lebe der Kitsch. Und El Hierro!